Eigenbluttherapie München – in der Orthopädie am Max-Weber-Platz
Ihr eigenes Blut als Therapie – modern, biologisch, wirksam
Treppensteigen, das wehtut. Morgens aufstehen, bei dem das Knie wieder zieht. Sehnen, die Wochen nach einer Verletzung bis jetzt keine Ruhe geben. Wenn Gelenkbeschwerden und Sehnenschmerzen den Alltag einschränken und herkömmliche Behandlungen nur kurzfristig helfen, lohnt es sich, einen anderen Weg zu kennen – die Eigenbluttherapie.
Die ACP Eigenbluttherapie ist ein modernes Therapieverfahren der regenerativen Medizin, das in der Orthopädie und Sportmedizin weltweit erfolgreich eingesetzt wird. In unserer Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie am Max-Weber-Platz in München bietet Priv.-Doz. Dr. med. Rolf Burghardt die Eigenbluttherapie für Patienten mit Gelenk-, Sehnen- und Muskelbeschwerden an.
Ihre Vorteile im Überblick:
- Rein biologisch – ohne synthetische Wirkstoffe oder Zusatzstoffe
- Ambulant und minimalinvasiv – kein stationärer Aufenthalt notwendig
- Wissenschaftlich belegt – Wirksamkeit in zahlreichen klinischen Studien untersucht
- Gute Verträglichkeit – dank körpereigener Substanzen kaum Nebenwirkungen
- Mögliche Alternative zu Cortison-Injektionen oder operativen Eingriffen


Was ist Eigenbluttherapie (ACP)?
Die Eigenbluttherapie – medizinisch als ACP Eigenbluttherapie (Autologes Conditioniertes Plasma) oder PRP Eigenbluttherapie (Platelet Rich Plasma) bezeichnet – ist eine Form der Eigenblutbehandlung aus dem Bereich der regenerativen Medizin.
Das Prinzip: Aus einer kleinen Menge Ihres eigenen Blutes wird ein konzentriertes Blutplasma gewonnen, das anschließend gezielt in die betroffene Region injiziert wird.
Das Besondere der ACP Eigenbluttherapie liegt darin, dass zu 100 % körpereigenes Material eingesetzt wird – keine chemischen Zusätze, keine synthetischen Medikamente, keine Fremdstoffe.
Knorpel, Sehnen und Bänder sind von Natur aus schlecht durchblutet – der körpereigene Heilungsprozess kommt dort oft nicht ausreichend in Gang. Die ACP Eigenbluttherapie setzt genau an diesem Punkt an:
- Blutplättchen als Schlüssel: Ihr Blutplasma enthält Wachstumsfaktoren – körpereigene Signalproteine, die von den Blutplättchen (Thrombozyten) bei Gewebeschäden ausgeschüttet werden
- Konzentration durch Zentrifugation: Durch ein spezielles Aufbereitungsverfahren werden die Blutplättchen und Wachstumsfaktoren aus Ihrem Blut konzentriert – auf ein Vielfaches der normalen Konzentration
- Gezielter Einsatz: Das so gewonnene Plasma wird direkt in das betroffene Gelenk, die entzündete Sehne oder das geschädigte Gewebe injiziert
- Wirkung vor Ort: Die konzentrierten Wachstumsfaktoren können Entzündungen hemmen, Heilungsprozesse anregen und die Regeneration des Gewebes unterstützen
Die Begriffe ACP (Autologes Conditioniertes Plasma), PRP (Platelet Rich Plasma) und SACP bezeichnen unterschiedliche Aufbereitungsverfahren der Eigenbluttherapie. Sie folgen demselben biologischen Grundprinzip, unterscheiden sich jedoch in der Konzentration der gewonnenen Blutbestandteile und der Menge des verarbeiteten Blutes. In unserer Praxis in München setzen wir das für Ihr Krankheitsbild am besten geeignete Verfahren ein – Priv.-Doz. Dr. Burghardt empfiehlt das passende Vorgehen auf Basis Ihrer Diagnose.
Eigenbluttherapie statt Cortison oder Operation – wann sie eine Option ist
Cortison wirkt rasch schmerzlindernd, hat aber keinen regenerativen Effekt auf das betroffene Gewebe und kann bei wiederholtem Einsatz das Gewebe belasten. Die ACP Eigenbluttherapie verfolgt einen anderen Ansatz: Sie unterstützt die körpereigene Regeneration, statt Symptome kurzfristig zu überdecken.
Eine Operation sollte immer das letzte Mittel sein. In bestimmten Fällen – etwa bei mittelschwerer Arthrose oder chronischen Sehnenbeschwerden – kann die Eigenbluttherapie eine sinnvolle konservative Behandlungsoption darstellen. Priv.-Doz. Dr. med. Rolf Burghardt bespricht mit Ihnen offen, welches Therapieverfahren in Ihrer Situation die besten Voraussetzungen bietet.


Priv.-Doz. Dr. med. Rolf Burghardt – Ihr Spezialist für Eigenbluttherapie in München
Priv.-Doz. Dr. med. Rolf Burghardt ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Kinderorthopädie am Max-Weber-Platz in München. Als Privatdozent verbindet er wissenschaftliche Expertise mit klinischer Erfahrung in modernen, konservativen Therapieverfahren – unter anderem der ACP Eigenbluttherapie.
Dr. Burghardts Qualifikationen:
- Privatdozent für Orthopädie
- Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Kinderorthopädie
- Spezialist für spezielle Schmerztherapie
- Erfahrung mit konservativer Orthopädie, Akupunktur und regenerativen Verfahren
Bei welchen Beschwerden kommt die Eigenbluttherapie in Frage?
Die Eigenbluttherapie wird bei einer Reihe orthopädischer Erkrankungen eingesetzt – sowohl bei degenerativen Veränderungen als auch bei Sportverletzungen und chronischen Sehnenbeschwerden. Ob die ACP Eigenbluttherapie für Ihre Beschwerden geeignet ist, klärt Dr. Burghardt mit Ihnen in einem persönlichen Beratungsgespräch.
Die häufigste Indikation für die Eigenbluttherapie ist Arthrose. Vor allem die Eigenbluttherapie bei Arthrose des Knies, der Hüfte und der Schulter wird in der orthopädischen Praxis regelmäßig eingesetzt. Die konzentrierten Wachstumsfaktoren aus dem Eigenblut können im betroffenen Gelenk Entzündungsreaktionen hemmen, Schmerzen lindern und die Beweglichkeit verbessern.
Die Eigenbluttherapie bei Arthrose ist besonders bei leichter bis mittelgradiger Arthrose (Grad I–III) eine wissenschaftlich untersuchte Behandlungsoption, die in bestimmten Fällen dazu beitragen kann, operative Eingriffe hinauszuzögern.
Gelenke, bei denen Eigenbluttherapie bei Arthrose eingesetzt werden kann:
- Kniearthrose → Knieorthopädie München
- Hüftarthrose → Hüftorthopädie München
- Schulterarthrose → Schulterorthopädie München
- Arthrose der Wirbelsäulengelenke → Rückenorthopädie München
Sehnen und Bänder sind von Natur aus schlecht durchblutet – was chronische Sehnenentzündungen, Sehnenverletzungen und Sehnenscheidenentzündungen zu hartnäckigen Beschwerden macht. Die ACP Eigenbluttherapie kann den ins Stocken geratenen Heilungsprozess reaktivieren und die Regeneration des betroffenen Gewebes anregen.
Beschwerden, bei denen die Eigenblutbehandlung eingesetzt wird:
- Tennisarm (Epicondylitis) → Tennisarm behandeln in München
- Achillodynie und Achillessehnenbeschwerden → Fußorthopädie München
- Sehnenscheidenentzündungen
- Schleimbeutelentzündungen
- Schultersehnenprobleme (Rotatorenmanschette) → Schulterorthopädie München
- Ellenbogen- und Unterarmbeschwerden → Orthopädie am Arm München
Bei Sportverletzungen wie Muskelfaserrissen, Bänderanrissen oder Überbelastungsschäden kann die ACP Eigenbluttherapie den körpereigenen Heilungsprozess unterstützen und die Rückkehr in den Sport begleiten. Auch ergänzend zu operativen Eingriffen – etwa nach einer Kreuzbandrekonstruktion – wird die Eigenblutbehandlung eingesetzt.
Chronische Rückenschmerzen durch degenerative Veränderungen an Bandscheiben oder Facettengelenken der Wirbelsäule können ebenfalls eine Indikation für die Eigenbluttherapie sein.




Ablauf der ACP Therapie in unserer Münchner Praxis
Beratung und Diagnose
Vor jeder Eigenblutbehandlung steht eine ausführliche orthopädische Untersuchung. Dr. Burghardt bewertet Ihre Beschwerden, prüft vorhandene Befunde und klärt, ob die ACP Eigenbluttherapie für Sie geeignet ist.
Blutentnahme
Für die Eigenbluttherapie werden ca. 15 ml venöses Blut entnommen – vergleichbar mit einer normalen Blutuntersuchung. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten.
Aufbereitung des Eigenblutplasmas
Das entnommene Blut wird in einer Spezialzentrifuge aufbereitet. Dabei werden die roten Blutkörperchen von den übrigen Blutbestandteilen getrennt. Es entsteht ein konzentriertes Plasma mit erhöhter Blutplättchen- und Wachstumsfaktorenkonzentration.
Injektion in die betroffene Region
Das aufbereitete ACP wird direkt in das Gelenk, die Sehne oder das geschädigte Gewebe injiziert. Die gesamte Eigenblutbehandlung dauert ca. 20 bis 30 Minuten, danach können Sie die Praxis direkt verlassen. Je nach Schweregrad empfehlen unsere Orthopäden eine Serie von 3 Sitzungen im Abstand von einer Woche.
Jetzt persönlichen Termin vereinbarenKosten und Kostenübernahme der Eigenbluttherapie
Die ACP Eigenblutbehandlung ist eine individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) und wird von gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht übernommen. Viele private Krankenversicherungen erstatten die Eigenblutbehandlung jedoch teilweise oder vollständig – fragen Sie vorab bei Ihrer PKV nach.
Die Kosten für eine Eigenbluttherapie beim Orthopäden liegen je nach Aufwand und Behandlungsserie im üblichen IGeL-Rahmen. Wir informieren Sie im Beratungsgespräch transparent über die anfallenden Kosten – ohne versteckte Gebühren.
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Häufig gestellte Fragen zur Eigenbluttherapie
Wie lange dauert es, bis die Eigenbluttherapie wirkt?
Viele Patienten berichten nach 2 bis 4 Wochen von einer spürbaren Verbesserung. Die Wirkung der Eigenbluttherapie kann individuell variieren und hängt vom Schweregrad der Erkrankung, dem betroffenen Gewebe und der Anzahl der Sitzungen ab. Bei Arthrose sind häufig mehrere Behandlungen sowie regelmäßige Auffrischungen sinnvoll.
Welche Nebenwirkungen hat die ACP Eigenbluttherapie?
Da ausschließlich körpereigenes Blutplasma verwendet wird, sind allergische Reaktionen nicht zu erwarten. Mögliche Nebenwirkungen sind vorübergehende Rötungen, leichte Schwellungen oder ein Druckgefühl an der Einstichstelle, die nach wenigen Tagen abklingen. In den ersten 48 Stunden nach der Eigenbluttherapie kann es zu einer kurzfristigen Schmerzzunahme kommen – ein Zeichen des einsetzenden Heilungsprozesses.
Was kostet eine ACP-Spritze?
Die Kosten der ACP Eigenbluttherapie hängen vom individuellen Behandlungsplan und der Anzahl der notwendigen Sitzungen ab. Da häufig eine Serie von 3 Injektionen empfohlen wird, sollten die Gesamtkosten der Eigenblutbehandlung eingeplant werden. Sprechen Sie uns gerne an – wir informieren Sie vorab transparent über alle anfallenden Kosten.
Wird die Eigenbluttherapie von der Krankenkasse bezahlt?
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Eigenbluttherapie in der Regel nicht – sie zählt zu den individuellen Gesundheitsleistungen. Private Krankenversicherungen erstatten die Kosten je nach Tarif in der Regel vollständig.
Was ist besser – Eigenbluttherapie oder Hyaluronsäure?
Beide Therapieverfahren werden bei Arthrose eingesetzt. Hyaluronsäure verbessert die Schmierfähigkeit der Gelenke und kann Schmerzen mechanisch reduzieren. Die ACP Eigenbluttherapie zielt auf Entzündungshemmung und Geweberegeneration ab. In bestimmten Fällen ist eine Kombination beider Verfahren sinnvoll. Priv.-Doz. Dr. med. Rolf Burghardt empfiehlt das für Sie individuell passende Vorgehen.
Ist die Eigenbluttherapie bei Gicht geeignet?
Bei einem akuten Gichtanfall ist die Eigenbluttherapie nicht geeignet. Ob die Eigenblutbehandlung im beschwerdefreien Intervall sinnvoll ist, klärt Ihr Orthopäde auf Basis Ihrer aktuellen Befunde im Einzelfall.
Eigenbluttherapie in München – Termin vereinbaren
Schmerzen an Gelenken, Sehnen oder nach einer Verletzung sollten nicht zum Dauerzustand werden. In der Orthopädie am Max-Weber-Platz in München erhalten Sie ein individuelles Behandlungskonzept – von der Diagnose bis zur Therapie.
Orthopädie am Max-Weber-Platz
Priv.-Doz. Dr. med. Rolf Burghardt
Max-Weber-Platz
Einsteinstr. 1
81675 München
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Telefon: 089 470 27 557
Fax: 089 470 27 556
E-Mail: info@orthopaedie-maxweberplatz.de
Sprechzeiten
Montag 8-12 I 13-17 Uhr
Dienstag 8-12 I 13-17 Uhr
Mittwoch 8-12 I 13-17 Uhr
Donnerstag 8-12 I 13-17 Uhr
Freitag 8-13 Uhr
Sowie nach Vereinbarung.
Privatpatienten und Kassenpatienten
Unsere Praxis betreut sowohl Privatpatienten als auch Kassenpatienten.
